|
|
 |
 |
 |
 |
O hätt’ ihn getroffen das tödtliche Blei, dann wären für immer die Qualen vorbei: was ist ihm ein Leben ohn Freiheit und Licht? Gegrüßet der Tod, der die Fessel bricht! |
 |
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
Es kreiset ein Aar, wo die Wolken nun ziehn, so bitter gelehret, die Erde zu fliehn – der Menschen List, der Menschen Trug, die einst seine Lieb in Ketten schlug.
Eduard Schueler, geb. 1838 in Brixen |
|
|
|