Ein uralter Brauch, Jahr für Jahr wieder vollbracht,
zum Schutze unsrer Heimat einst gedacht.
Den Schwur erneuert, im Gedenken daran,
was die Ahnen für Gott und Vaterland getan.
      Kommt Kameraden, steigt die Höhen hinauf,
es leuchten Lichter aus den Tälern heraus.
Aus stolzen Kehlen tönt das Lied,
auf zum Schwur, im heiligen Land.
 
             
 
Erhelle den Himmel, flamme auf,
Herz-Jesu-Feuer, ein ewiger Brauch.
Das Gelöbnis vereint die teilende Kluft,
als Zeichen der Treue schlägt es in unserer Brust.
 

Herz Jesu

Feuer

  Am Horizont wie früher der lodernde Schein,
man kann erahnen, wie groß mussten diese Schmerzen sein.
Die Bergluft schimmert in der Hitze der Glut,
Freiheit und nie endender Mut.
   

 

Georg Nössig

Aktualisierung: 22/04/2010
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