|
|
| |
|
Ein uralter Brauch, Jahr für Jahr wieder vollbracht, zum Schutze unsrer Heimat einst gedacht. Den Schwur erneuert, im Gedenken daran, was die Ahnen für Gott und Vaterland getan. |
|
|
|
Kommt Kameraden, steigt die Höhen hinauf, es leuchten Lichter aus den Tälern heraus. Aus stolzen Kehlen tönt das Lied, auf zum Schwur, im heiligen Land. |
| |
| |
|
|
|
|
|
|
| |
Erhelle den Himmel, flamme auf, Herz-Jesu-Feuer, ein ewiger Brauch. Das Gelöbnis vereint die teilende Kluft, als Zeichen der Treue schlägt es in unserer Brust. |
|
Herz Jesu
Feuer
|
|
Am Horizont wie früher der lodernde Schein, man kann erahnen, wie groß mussten diese Schmerzen sein. Die Bergluft schimmert in der Hitze der Glut, Freiheit und nie endender Mut. |
|
|
|
Georg Nössig
|
|
|