Weiß und grüne Schützenfahne mit dem Adler purpurrot, der den stärksten seiner Brüder trotzig seine Stirne bot. |
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Flattre mit der weißen Seide Schützen lockend durch das Thal, und mit Deiner goldnen Lanze fang’ den ersten Sonnenstrahl.
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Die Schützen-
fahne
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Schwing’ die Fahne, Fahnenträger, mit der sehnenstarken Hand; wer nicht folgt dem heil’gen Banner, hat kein Herz für dieses Land. |
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Zieh’ voran bei unsern Festen, froh ist der Tiroler Sinn, knüpf’ die Herzen fest zusammen, jeden Streits Vermittlerin! |
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Ruft Tirol, zeig’ dem Feinde deine Farben hell und rein – Denn du kannst zerrissen werden, doch beschmutzt kannst du nicht sein. |
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Hermann von Gilm zu Rosenegg, geb. 1812 in Innsbruck, gest. 1864 in Linz.
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