Ich bin ein Strandgut, herangespült vom Strom des Lebens. Unbeweglich lieg ich da, bedeckt vom trüben Sand der Zeit.
Wellen von Gedanken, umspülen meine Seele. Mein gequältes Herz, eine Brandung der Gefühle. So hoffe und warte ich, bis ans Ende aller Tage. Daß mich ein Engel findet, auf seinen Schwingen entführt.

Der

Neuanfang

Fortgetragen in eine bessere Welt, in ein Sein ohne Reue. Wo ich träumen kann, in alle Ewigkeit. Die Fäden werden neu gespannt, die Zukunft reicht mir erneut die Hand. Das Vergangene liegt nun weit zurück, in Dir find ich endlich mein Glück.

Peter Kaspar
Aktualisierung: 20/04/2010
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